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Warum Schach in der Schule?

Zahlreiche internationale Studien belegen, dass sich das Schachspiel sowohl im kognitiven als auch im Bereich der Persönlichkeitsbildung bei Kindern und Jugendlichen ungemein positiv auswirkt. Bereits im Kindergartenalter kann das Schachspiel erlernt werden.

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"Schach macht schlau" und "Schach fördert die sozialen Kompetenzen" sind zwei der am häufigsten zitierten Erkenntnisse, die weltweit im Zusammenhang mit der Untersuchung der Auswirkungen des Schachspiels auf Kinder und Jugendliche zu hören und zu lesen sind:

 

SCHACH ...

... erhöht die Konzentrationsfähigkeit

... fördert logisches Denken

... steigert die Gedächtnisleistung

... begünstigt räumliches Vorstellungsvermögen

... entwickelt die Planungskompetenz

... verbessert die cerebrale Rechenleistung

... steigert die Vorstellungskraft

... erzeugt und festigt die innere Ruhe

... befähigt zu mehr Selbstverantwortung

... spornt den Kampfgeist an

... entfaltet die Selbstdisziplin

... optimiert kreatives Denken

... generiert und vertieft den Respekt für den Gegner

... forciert die Fähigkeit zur Selbstmotivation

 

Alle diese Fähigkeiten und Fertigkeiten verbessern im Regelfall die schulischen Lernleistungen der Schülerinnen und Schüler, fördern integrative Maßnahmen und minimieren damit einhergehende Herausforderungen.

Schach erweitert und bereichert das Schulleben nicht nur im Bereich Sport und Spiel, sondern kreiert mit Sicherheit einen nicht unerheblichen Imagegewinn für die Schule insgesamt.

 

Die aktuell wahrscheinlich aussagekräftigste und eindruckvollste Studie im gesamten deutschsprachigen Raum über die positiven Auswirkungen des Schachspiels im Volksschulbereich ist die sogenannte "Trierer Studie" 2003 - 2007. 

Im Rahmen des Qualitätsverbesserungsprogramms an Schulen in Rheinland-Pfalz hat die Grundschule Trier-Olewig in Zusammenarbeit mit der „Deutschen Schulschachstiftung“ seit 2003 eine Stunde Schachunterricht in den wöchentlichen Stundenplan aller vier Schulstufen aufgenommen und dafür eine Stunde Mathematik „geopfert“!

Das „Zentrum für Psychologische Diagnostik, Begutachtung und Evaluation“ der Universität Trier erhielt den Auftrag zu prüfen, inwieweit der Schachunterricht positive Auswirkungen auf die (insbesondere kognitive) Entwicklung von Schülerinnen und Schülern zeitigt.

Hier ist der Link zum Ergebnisbericht: pdfschach-studie_uni-trier.pdf

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